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Push-to-Talk (PTT) in den Startlöchern
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Handynutzer sollen mit der neuen Kommunikationsform Push-to-Talk (PTT) ihr Mobilfunkgerät künftig verstärkt auch als Walkie-Talkie nutzen. Im April haben sich die führenden Handyhersteller auf einen einheitlichen Übertragungsstandard für diese Kommunikationsform geeinigt. Das soll nach anfänglichem Zögern der Mobilfunkanbieter nun den Weg für eine erfolgreiche Markteinführung der neuen Technik ebnen. Bislang hatte sich jedoch lediglich T-Mobile mit ersten Geräten auf den deutschen Markt gewagt, die die Walkie-Talkie-Funktion unterstützen. Im T-Mobile-Netz kann ein Nutzer bereits jetzt mit einem PTT-fähigen Handy eine Sprachnachricht von 30 Sekunden per Knopfdruck an bis zu zehn Personen schicken. Anders als beim Walkie-Talkie ist PTT jedoch nicht an örtliche Nähe gebunden. Die Sprachnachrichten werden über die Übertragungswege GPRS und UMTS verschickt. Wenn es ein vielfältiges Angebot von PTT-Handys geben wird, dann könnte PTT ein neuer Freizeittrend mobiler Telekommunikation werden, hofft die Branche. Quelle: www.tecchannel.de |